veröffentlicht am Mai 20, 2012 - von Birgit
Sauberkeit geht vor
Aus der unregelmäßigen Reihe ”Hinweise, die man erstmal verstehen muss”.
Gefunden an der Wand der Damentoilette meines Friseurs. Das Waschbecken war leider nicht im selben Raum.
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Aus der unregelmäßigen Reihe ”Hinweise, die man erstmal verstehen muss”.
Gefunden an der Wand der Damentoilette meines Friseurs. Das Waschbecken war leider nicht im selben Raum.
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Einige Eindrücke aus Prag. Die Stadt trägt die Spuren des Jugendstils und inzwischen wurden die meisten Häuser restauriert. Der Preis ist der Tourismus, denn bereits im April sieht man allerorten Neugierige, mich eingschlossen. Vermutlich wird es eine Gretchenfrage bleiben, ob der Toursimus nun Segen oder Todesstoß der Stadt ist. Da ich quasi schon wieder im Zug sitze, stelle ich die Bilder zunächst unkommentiert ein, vielleicht könnt ihr dieses Manko beheben. (weiterlesen…)
Endlich ein Abend, bei dem man nicht darüber nachdenken musste, ob man es am nächsten Tag wieder früh aus dem Bett schafft. Ich konnte den letzten Abend allein aufgrund dieser Tatsache wesentlich entspannter angehen. Inhaltlich näherte sich die Geschichte endlich den literarischen Grundlagen, die ich auch kenne. Die Namen und Handlungen erinnerten mich nicht ohne Grund stark an das mittelhochdeutsche Nibelungenlied.
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Nach dem zweiten Abend fiel es mir schwer, mich auf irgendwas anderes als die Oper zu konzentrieren. Irgendwie sah ich mich in ständiger Überfordrung, einfach weil so ein Abend nicht unter drei Stunden absolviert wird und eben zuweilen doch seine Längen hat. Auf der anderen Seite aber, nimmt einen die Musik aber regelrecht mit auf eine Reise. Wagners Komposition füllt einen förmlich aus, beschäftigt auf jeden Falll weit über den Abend hinaus. Und so freue mich mich doch auf den nächsten Abend. Diesmal also “Siegfried”. (weiterlesen…)
Der zweite Abend stellte mich zunächst mal vor eine logistische Herausforderung. Ich musste direkt nach der Arbeit zur Oper fahren, lief also den ganzen Tag über im eleganten schwarzen Kleid durch die Gegend. Das wirkte ein ganz klein wenig overdressed, am Mittag dachte ich aber noch, das würde in der Oper dann schon anders sein. Weit gefehlt. Ich war sogar im Opernhaus noch eher overdressed, was ich persönlich ja sehr schade finde. (weiterlesen…)
dann hätte ich nicht das Problem, dass ich arbeiten müsste, aber nicht will. Das führt ja traditionellerweise dazu, dass ich lauter Blogs lese (diesmal von Golli und Sven) und dann Ideen klaue, die dort schon vor Jahren abgehandelt wurden. Ganz nebenbei füttere ich noch meine Kategorie “Blogwahn“. Zudem kenne ich mich mit Trends aus. Deshalb leite ich sie immer gleich noch im selben Jahrzehnt weiter. Heute also ein Fragekatalog, der dann auch den Titel des Blogs rechtfertigt: (weiterlesen…)
Seit einigen Jahren trug ich mich mit dem Gedanken, mir irgendwann mal den gesamten Ring des Nibelungen anzusehen. Lange habe ich das dann allerdings gescheut. Man sagte mir, es sei zum einen eine überaus schwere, geradezu erschlagende Musik (wie das eben bei Wagner der Fall sei) zum anderen wäre der Stoff ja mindestens politisch-braun angefärbt, da Wagner nunmal ein Antisemit gewesen wäre. Dass er einer war, ist nicht abzustreiten. (weiterlesen…)