Tee

sieben Tage können eine lange Zeit sein. Aber was sind schon sieben Tage, wenn man die Aussicht hat, endlich frei handeln zu können.

Ich hatte drei Aufgaben. Die Hügelgräber sind rückblickend mein kleinstes Problem, denke ich. Manchmal ist es einfacher einem Untoten gegenüber zu stehen, als sich selbst aushalten zu müssen. Ich weiß nicht ob Najisa weiß, wie gut sie mich prüfte. Sieben Tage keinen Tee! es ist ein Wunder, dass ich die Wachen bei der Gräfin ausgehalten habe…

… ich habe Najisa zu den Breefeldern gebracht. Genauer gesagt, zum Turnierplatz dort. Ich weiß nicht, wieviele Stunde ich da schon gesessen habe und adligen Trot den Herren bei ihren Übungsstunden zusah. Es waren wohl die Träume eines Jungen, die ich dort sah. Jedenfalls komme ich noch immer gerne, wenn ich Zeit habe. Der Vorteil ist, niemand kennt den Ort und der Ort weiß nicht, dass ich der Hauptmann der Wache bin…
*an den Rand gekritzelt* Außer Najisa , und sie hat nichtmal gelacht

… Ich hoffe, ich habe in den Augen des Fürsten alles richig gemacht. Ich weiß nicht, ob ich zu mehr fähig wäre. Ich schrieb ein Gedicht! und spielte Ritter erfüllte jene Aufgaben, alles für dieses eine Gesicht. Ich würde wohl sogar dem Bürgermeister von Bree als Schreiber dienen Ich würde sogar meinen Arm auf den Rücken binden lassen, wie man es bei Wogenwolf tat Ich würde sogar den dunklen Herrscher selbst verhaften, wenn mich dies denn näher an sie brächte…

… Es wird Zeit für einen Tee…

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