Unerwartete Hilfe

Liebe Ioreth,
ich schreibe Dir heute nur kurz, aber ich bin sicher, du wirst kaum glauben, wohin mich meine Wege inzwischen führen.

Inzwischen werde ich immer besser darin, meiner Wache für einige Stunden die Arbeit abzunehmen. Und dennoch hätte ich vor wenigen Tagen besser besonnener gehandelt.
Ich war in Aughaire, wo ich ganz sicher nicht sein sollte und wo man die Baroness oder Gräfin Ellena wohl auch nie treffen wird.

Dort traf ich einen überaus höflichen Zwerg, namens Njordorim Roglamrosch. Ich halte gerade einen Brief von ihm in den Händen, indem er mir seine Hilfe versichert, falls mich meine… ich nenne das mal Reisen, wieder in jene Gebiete führen werden. Eigentlich schätze ich es ja, alleine zu reisen, aber es stellte sich heraus, dass ich Herrn Rogramlosch wohl nicht das letzte Mal gesehen habe. Zu meinem Glück versprach er mir, niemanden zu verraten, was ich so tue, wenn ich ohne Garde reise.

Vielleicht sollte ich mich sorgen, denn Herr Rogramlosch, will in die Dienste des Fürsten treten. Ich bin sicher, es wäre eine wahe Herausforderung, seinen wachen Augen zu entgehen. Nein, natürlich ist es nicht so – Ich bin selten in solch angenehmer Begleitung gereist ,und ich glaube ich habe selten einen solch höflichen Vetreter des Zwergenvolkes getroffen. Du kannst Dich selber davon überzeugen, ich habe Dir den Brief, den ich noch in Aughaire erhielt, beigelegt …

Es umarmt dich
Ellena

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