Expedition in die Antarktis

Der erste Teil der Cthulhu-Kampagne ist gespielt und ich stelle mal ganz umumwunden fest: ich finde das Spielsystem und die Spielwelt genial. Ich denke allerdings, dass dies sehr vom Spielleiter abhängt. In unserem Fall hat der Spielleiter wirklich alle Möglichkeiten genutzt, die der Pegasus-Verlag anbot. So hatten wir einen großartigen Charakterbogen, eine eigene Mappe dazu und natürlich auch das nötige Kartenmaterial: Cthulhu am Rande der Finsternis (Pegasus-Verlag)

Charakterbogen Kladde der Expedition Ambiente

Die ersten Stunden haben wir damit verbracht, unsere Expedition zu beginnen. Auch hier hat sich unser Spielleiter wirklich ins Zeug gelegt, denn zunächst haben wir die gesamte Expedition kennengelernt (und damit meine ich, dass uns die Vorstellung von nahezu jedem Charakter ausgespielt worden ist), um anschließend verschiedene organisatorische Dinge zu übernehmen, damit die Expedition ihren Lauf nehmen kann. Kaum nötig zu erwähnen, dass wir am Spieltisch nicht nur Pläne des Schiffes hatten, mit dem unsere Charaktere reisten, sondern ebenso sehr detaillierte Listen der Expeditionsausrüstung und Ladung des Schiffes.

Das Spielsystem ist absolut darauf ausgelegt, das Rollenspiel zu vertiefen. Die Regeln sind äußerst einfach zu handhaben und man hat nie das Gefühl, dass man irgendwelche Würfeloriegn hinter sich bringen oder sieben Tabellen konsultieren muss. Der nächste Spielabend steht bevor und ich werde zumindest versuchen, eine Art persönliches Tagebuch meines Charakters anzufertigen, das den Ereignissen und Daten der Expedition folgt.

 

2 Kommentare

  1. Na das klingt ja nicht so als würde da eine frostige Stimmung aufkommen. Das ist doch gut.

    (ja, ich weiß, der Witz ist armselig. Aber es ist halb 1, mir fällt nichts besseres ein)

  2. Reizen wir das Wortspiel doch aus 😉
    Ich glaube die richtig frostige Stimmung kommt erst noch, Unsere Charaktere betreten erst während unseres nächsten Treffens die Antarktis.

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