Frankreich 2011 – der Süden

Unsere Unterkunft war eine Auberge in einer provencialischen Kleinstadt, die direkt von einer Postkarte stammen könnte. Das einzige, was wir nicht in der Provence gefunden haben, waren riesige Lavendelfelder, die in lila erstrahlten. Um aber den Beweis zu erbringen, dass wir in der Provende waren, haben wir keine Mühen gescheut, Lavendel zu finden, der als Feld durchgehen könnte.


Avignon

Während es Schismas im 14. Jh. war Avignon die Stadt der Päpste. Seit 1309 wurde am Palst gebaut und es ist unschwer zu erkennen, dass bei allem Prunk auch Verteidigung immer ein wesentliches Anliegen der Bauherren war.

Mont Ventoux

Eigentlich wäre es stilecht gewesen, den Gipfel mit dem Fahrrad zu erreichen. Ich kann nun aber behaupten, dass ich am Tom Simpson Denkmal war und den Gipfel des Mont Ventoux höchstselbst betretebn habe. Immerhin.

Carcassonne

Die Burganlage wirkt äußert imposant. Will man allerdings etwas davon sehen, muss man das in den späten Abenstunden oder am Morgen tun, denn sonst ist die Burganlage von Touristen völlig überlaufen.

Paunat

Unsere Unterkunft in der Dordogne war im 16. Jh. eine Wassermühle. Inzwischen hat Robert, ein englischer Rechtsanwalt, das Anwesen gekauft und führt eine kleine Herberge, die schon durch den Gastgeber einen ganz besonderen Charme hat.

Hinterlasse einen Kommentar.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.